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Kichererbsen Bowl LA GRECA FOODS
Cannellini Bohnen Bowl LA GRECA FOODS
Griechische Gigantes LA GRECA FOODS
Minestrone LA GRECA FOODS
Spinat Risotto LA GRECA FOODS
Tomaten Sauce LA GRECA FOODS
Rote Beete Suppe LA GRECA FOODS
Moehren Ingwer Suppe LA GRECA FOODS
Butternuss Kuerbis Suppe LA GRECA FOODS
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Allgemeine Geschäftsbedingungen der La Greca Foods

 

§ 1) Geltung

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche geschäftlichen Beziehungen zu La Greca Foods. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: AGB) gelten als beiderseitig akzeptiert, wenn nicht seitens des Auftraggebers ein expliziter Widerspruch gegen die AGB erhoben wird. Die AGB werden bei Auftragserteilung per Bestätigung dem Auftraggeber zur Einsichtnahme zugänglich gemacht. Bei Kaufverträgen wird zur besseren Lesbarkeit dieser AGB ebenfalls von einem „Auftrag“ gesprochen wie bei dem Vertragstypus des Dienstleistungsvertrages.

§ 2) Auftragserteilung

Die Bestätigung einer Auftragsanfrage per Mail stellt noch keine Annahme des Auftrages dar. Rechtserheblich ist alleine die ausdrückliche Bestätigung durch La Greca Foods per Mail. Änderungen und Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Bestätigung in Textform.

La Greca Foods ist nicht verpflichtet, wettbewerbsrechtliche, markenrechtliche, urheberrechtliche oder namensrechtliche Prüfungen für den Auftraggeber durchzuführen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, sämtliche rechtlichen Voraussetzungen zu beachten. Er bestätigt mit Auftragserteilung, dass er über sämtliche für die Nutzung und Verbreitung der Grafiken, Motive, Logos und Texte erforderlichen Urheber-, Leistungsschutz- und sonstigen Rechte verfügt, die für die von ihm gestellten geistigen Werke bestehen.

Die Planung der Auftragsdurchführung seitens der Auftragnehmerin/Verkäuferin und der mit dieser verbundenen Unternehmungen wird anhand der seitens des Auftraggebers gegebenen Angaben durchgeführt. Die Auftragnehmerin/Verkäuferin geht von der Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben aus. Die genauen Auftragsdetails werden durch die Parteien im Auftrage festgelegt und vereinbart.

§ 3) Rücktritt, Ausschluss des Widerrufsrechtes

La Greca Foods behält sich ein gesondertes Rücktrittsrecht vor, falls sie von Fakten Kenntnis erlangt, die den Bestimmungen des §2 dieser AGB durch den Kunden widersprechen. Es besteht hiernach kein Anspruch auf weitere Durchführung oder Schadensersatz aufgrund dieses Verstoßes auf Seiten des Auftraggebers. Unternehmer im Sinne des Rechtes haben kein Widerrufsrecht bei der elektronischen Auftragserteilung.

§ 4) Leistungserfüllung

Die Auftragnehmerin bedient sich teilweise zur Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen Drittanbietern als Subunternehmer als Erfüllungsgehilfen. Diese stellen den Auftrag nach aktuellem Stand der Technik her. Vom Auftraggeber sind erforderliche Vorlagen (z.B. Grafiken, Logos, Texte) und ergänzende Unterlagen ordnungsgemäß und rechtzeitig zu übergeben. Geschieht dies nicht, trägt der Auftraggeber bei ungenügendem oder nicht zeitgerechtem Ergebnis, sofern dieses nicht durch La Greca Foods oder ihre Erfüllungsgehilfen zu vertreten ist, die Verantwortung. Er kann in diesem Fall keinen Anspruch wegen fehlender, verzögerter oder unvollständiger Ausführung geltend machen. Seine Zahlungsverpflichtung bleibt bestehen.

Bei einem Kaufvertrag wird die Leistung durch die Übergabe der Kaufsache an einen Logistikpartner erfüllt.

Verpflichtet sich der Auftraggeber zur Bereitstellung oder Organisation von Materialien, so haftet La Greca Foods nicht für Schäden oder Ausfälle sowie die weiterführenden Ansprüche, falls die bereitgestellten Gegenstände oder die zugesicherten Eigenschaften nicht der Vereinbarung entsprechen.

§ 5) Rechnungserstellung

Die Berechnung der geschuldeten Leistung wird grundsätzlich nach Leistungserbringung vorgenommen. Kündigt der Auftraggeber den Vertrag vor Beginn der Herstellung, beruft sich die Auftragnehmerin/Verkäuferin auf die Forderung einer anteiligen Vergütung nach §649 BGB. Der Zahlungszeitraum für den Auftraggeber beträgt 14 Tage. Kommt der Kunde in Verzug, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

Bei Aufträgen, deren Rechnungshöhe oberhalb von 30.000 EUR liegt, sind Zwischenrechnungen nach Abschluss einzelner Leistungen durch La Greca Foods möglich. Die Summe der Zwischenrechnungen vor Erstellung der Abschlussrechnung wird 80% der Gesamtrechnungssumme nicht übersteigen.

§ 6) Eigentum

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Begleichung der Rechnungsposition im Eigentum der Auftragnehmerin/Verkäuferin. Skonto wird nicht gewährt.

§ 7) Mängelbeseitigungsansprüche

Beanstandungen wegen offensichtlicher Mängel müssen abseits von Verbrauchern als Kunden nach den Grundsätzen der kaufmännischen Mängelrüge bzw. unverzüglich nach Erkennbarkeit für den Auftraggeber oder dessen Erfüllungsgehilfen gegenüber La Greca Foods geltend gemacht werden. Eine Verletzung der rechtzeitigen Anzeigepflicht führt zum Ausschluss der Gewährleistung.

Sofern ein Mangel an der gelieferten Ware bei Verkauf vorliegt, leistet die Auftragnehmerin/Verkäuferin nach ihrer Wahl Nacherfüllung durch Beseitigung des Mangels unter Beachtung eventueller Sonderregelungen durch zwingendes Recht bei der Betroffenheit von Verbrauchern.

§ 8) Haftung

Die Auftragnehmerin übernimmt in sämtlichen Vertragsarten nur die Haftung für die Verletzung von Körper und Leben sowie für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz im jeweils vereinbarten Rahmen. Anderweitige Haftungen werden nicht gewährt und bedürfen der expliziten, gesonderten Vereinbarung. Im Falle einer solchen Vereinbarung ist die Haftung auf maximal 1.000.000 EUR beschränkt. Haftung für Erfüllungsgehilfen wird nur im genannten Rahmen übernommen und dies auch nur dann, wenn die vertragswesentliche Kommunikation ausschließlich mit der Auftragnehmerin geführt wird.

Diese Bestimmungen gelten ebenso bei der Sachmängelhaftung im Falle eines Kaufvertrages.

§ 9) Schlussbestimmungen

Abweichungen von den AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Abbedingung der Schriftformklausel. Sollte eine der Klauseln dieser AGB als unwirksam durch Urteil erkannt werden, so sind sich die Parteien darüber einig, dass dies nicht für die übrigen Klauseln gilt. Das allgemeine Recht findet Anwendung, um von den AGB nicht geregelte Bereiche zu ergänzen.

Die Abtretung von Rechten durch den Auftraggeber bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftragnehmerin/Verkäuferin. Die Aufrechnung oder Zurückbehaltung durch den Auftraggeber gegenüber Ansprüchen der Auftragnehmerin/Verkäuferin ist nur statthaft, sofern die fällige Gegenforderung rechtskräftig festgestellt oder unbestritten ist.

Der Auftraggeber kann Ansprüche gegen die Auftragnehmerin/Verkäuferin, ausgenommen Geldforderungen, weder abtreten noch verpfänden.

Der Auftraggeber kann gegen Ansprüche der Auftragnehmerin/Verkäuferin nur mit rechtskräftig festgestellten oder unbestrittenen Forderungen aufrechnen.


Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über den internationalen Warenkauf (CISG) gilt jedoch nicht.

Gerichtsstand ist Frankfurt am Main, sofern nicht ein anderweitiger Gerichtsstand qua Gesetzes vorgeschrieben ist.